Worte & Stimmung
Wenn dich jemand bedroht, einschüchtert oder plötzlich laut wird.
Wenn dich eine Person bedroht, einschüchtert oder psychisch und körperlich verletzt.
Wenn du dich gerade bedroht fühlst, findest du seitlich jederzeit die Soforthilfe.
Wenn du Angst hast, ist das Grund genug, dir Unterstützung zu holen.
Angst kann in verschiedenen Situationen auftreten, ist aber immer ernst zu nehmen.
Wenn dich jemand bedroht, einschüchtert oder plötzlich laut wird.
Wenn du dich beobachtet oder kontrolliert fühlst oder dich jemand nicht in Ruhe lässt.
Wenn du Angst vor Reaktionen hast, falls du die Erwartungen von jemandem nicht erfüllst.
Wenn du geschlagen oder bedroht wirst oder Gewalt an Bezugspersonen miterlebst.
Du hast ein Recht darauf, dich sicher zu fühlen.
Niemand hat das Recht, deine Grenzen zu verletzen. Du entscheidest selbst, wann und wie du dir Unterstützung holst.
Du darfst dir jemanden suchen, der dich unterstützt.
Deine Gefühle und Ängste sind ernst zu nehmen, auch ohne handfeste Beweise.
Du darfst dir Hilfe holen, bevor etwas „Schlimmes" passiert – dein Unwohlsein ist Grund genug.
Zwei Wege, je nachdem wie es dir gerade geht.
Lies dich in Ruhe weiter ein und finde Worte für das, was du erlebst. Beratung ist jederzeit eine optionale Möglichkeit.
Wenn du dich gerade bedroht fühlst, nutze die Soforthilfe auf der Seite oder melde dich direkt bei einer unserer Beratungsstellen.
Angst kann an bestimmten Orten und in verschiedenen Lebensbereichen auftreten.
Wenn du Gewalt erlebst – an dir selbst oder anderen Familienmitgliedern.
Wenn du dich in der Schule oder in deinem Umfeld nicht sicher fühlst.
Wenn Druck, Gewalt oder Angst Themen in deiner Partnerschaft sind.
Wenn du dich digital bedroht, überwacht oder eingeschüchtert fühlst.
Unser Team vom Digitalen Kinderschutzzentrum ist gerne für dich da. Wir hören dir zu und helfen dir dabei, das Chaos im Kopf zu ordnen und nach Wegen zu suchen, die sich für dich sicher anfühlen.
Ja. Angst ist ein ernstzunehmendes Signal. Du musst nichts beweisen und du musst nicht warten, bis es „schlimm genug“ ist. Wenn du Angst vor jemandem hast, darfst du dir Unterstützung holen.
Diese Unsicherheit ist häufig. Viele zweifeln zuerst an sich, besonders wenn sie Angst vor Reaktionen haben oder das Umfeld etwas kleinredet. Dein Gefühl zählt trotzdem. Orientierung zu suchen ist erlaubt, auch wenn du noch keine klaren Worte hast.
Sicherheit geht vor. Nutze Soforthilfe- oder Notfallangebote, wenn du sie brauchst, oder wende dich sofort an eine Person, der du vertraust. Du musst das nicht alleine aushalten und du musst nicht erst alles erklären können.
Dann ist es besonders wichtig, Unterstützung zu haben. Du darfst dir Hilfe holen, um gemeinsam zu überlegen, was sich für dich sicher anfühlt und welcher nächste kleine Schritt möglich ist – ohne dass du dich sofort festlegen musst.
Das ist eine sehr häufige Sorge. Du kannst dir auch erstmal anonym Orientierung holen. Du bestimmst, wie viel du erzählst und in welchem Tempo. Ziel ist zuerst, dich zu entlasten und Sicherheit zu stärken – nicht dich unter Druck zu setzen.
Nein. Es reicht, wenn du sagst: „Ich habe Angst“ oder „Ich fühle mich unsicher.“ Hilfe ist dafür da, gemeinsam zu sortieren und Optionen zu finden – ohne Beweise und ohne Druck.
Wenn du dich aktuell in Gefahr fühlst, Angst hast, dass etwas eskaliert, oder sofort Unterstützung brauchst. Dafür sollten Notfall- und Soforthilfe-Optionen jederzeit sichtbar und leicht erreichbar sein.
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